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KI-Strategie im Mittelstand: Warum Sie kein Transformationsprojekt brauchen
56 % der CEOs sehen keinen KI-Nutzen. Gleichzeitig wachsen KI-Vorreiter doppelt so schnell. Wer hat recht? Beide. Und keiner. Ein pragmatisches Drei-Ebenen-Modell für den Mittelstand.
vor 5 Tagen14 Min. Lesezeit


Excel ablösen mit SharePoint und Co: Wie ein Citizen-Developer-Projekt das Millionenrisiko entschärfte
Ein monatlicher Reporting-Prozess mit 30 Beteiligten lief jahrelang über Excel und E-Mail. Das Risiko: ein zweistelliger Millionenbetrag. Eine Citizen-Developer-Lösung mit SharePoint, Microsoft Lists und Power Query hat das Problem in vier Monaten gelöst. Was funktioniert hat, wo es Widerstand gab und warum sogenannte U-Boot-Projekte oft erfolgreicher sind als IT-Großprojekte.
vor 6 Tagen7 Min. Lesezeit


Zero Inbox in Outlook: Warum Ordner Sie nur Zeit kosten
Deutsche Berufstätige erhalten 53 E-Mails pro Tag. Die meisten verwalten sie mit Unterordnern, die nachweislich mehr Zeit kosten als eine einfache Suche. Dieser Beitrag zeigt den Gegenentwurf: Zero Inbox in Outlook mit Focused Inbox, Archiv-Strategie, Snooze und Automatisierung. Ohne Add-Ons, ohne hundert Regeln.
14. März10 Min. Lesezeit


Microsoft Lists vs Excel: Dateneingabe im Team strukturieren
Stoppen Sie die „Excel-Erosion“ in Ihrem Team. Erfahren Sie, warum Microsoft Lists die überlegene Rohdatenquelle für dauerhafte Geschäftsprozesse im Mittelstand ist. Wir erklären das „Lists-First“-Framework: Strukturierte Dateneingabe mit Governance in Microsoft Lists, komplexe Kalkulation und Reporting in Excel oder Power BI. Schützen Sie Ihre Datenintegrität durch granulare Versionshistorie und klare Prozesse.
12. März7 Min. Lesezeit


Power Query: Das mächtigste Excel-Tool, das fast niemand kennt.
Power Query spart hunderte Stunden Datenarbeit pro Jahr. Das Excel-Tool existiert seit 2010 — und fast kein Mittelständler nutzt es. So starten Sie.
12. März8 Min. Lesezeit


Warum die KI-Skepsis wandert, aber nie verschwindet — und was das für Ihr Unternehmen bedeutet
Seit 2022 verschiebt sich die Kritik an generativer KI in einem wiederkehrenden Muster: Jede Abwehrposition wird aufgegeben, sobald sie nicht mehr haltbar ist — und sofort durch eine neue ersetzt. Ohne Eingeständnis. Kognitive Dissonanz, Motivated Reasoning und berufliche Identitätsbedrohung erklären den Mechanismus. Aber: Auch KI-Enthusiasten betreiben dasselbe Spiel. Wie unterscheidet man berechtigte Skepsis von psychologischem Selbstschutz?
12. März12 Min. Lesezeit
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